Das Kleingedruckte

Das Kleingedruckte

Auch ich möchte im ungeliebten Kleingedruckten die Bedingungen und Voraussetzungen für eine gemeinsame Zusammenarbeit manifestieren.

Es gibt viele Webseitenbetreiber, die der Meinung sind, dass guter Content zu einem minimalen Preis erhältlich ist. Doch dem ist nicht so. Denn Qualität hat auch in dieser Branche seinen Preis. Denn „billige“ Texte können nicht den Mehrwert und den Erfolg liefern, den Sie sich für Ihr Unternehmen wünschen.

Selbstverständlich bin ich gerne bereit, auch einmal unentgeltlich zu beraten oder den einen oder anderen Beitrag in schriftlicher Form zu leisten. Jedoch nur dann, wenn dies nachweißlich für einen guten Zweck ist und Sie als Kunde keinen finanziellen Mehrwert aus meiner Arbeit ziehen können.

Meine Preise orientieren sich an meiner Erfahrung und meiner Leistung. Und wer bereits mit mir zusammengearbeitet hat, weiß sehr genau, dass meine Leistungen deutlich über das hinaus gehen, was die meisten anderen Texter und Autoren anbieten. Ich schreibe nämlich nicht nur Ihre Texte, sondern berate auch bezüglich des Aufbaues der Internetseite und deren Gestaltung. Gerne pflege ich die Texte auch auf Ihrer Internetpräsenz ein, formatiere und optimiere, um entsprechend gute Platzierungen bei den Suchmaschinen erreichen zu können. Dies ist für mich selbstverständlich, da ich gerne helfe und es für mich wichtig ist, dass meine Kunden auch einen Nutzen aus meiner Arbeit ziehen können.

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich keine kostenlosen Probetexte anbiete. Wenn eine Textprobe gewünscht wird, kann ich Ihnen gerne einen bereits geschriebenen Text zur Ansicht zur Verfügung stellen. Dieser darf jedoch nicht verwendet werden, sondern dient lediglich zur Ansicht.

Die Begleichung der Rechnung erfolgt nach Erledigung des Auftrages. Sie erwerben damit automatisch die Nutzungsrechte an den Texten. Sollte es sich um einen größeren und langfristig angelegten Auftrag handeln, stelle ich in Absprache eine Zwischenrechnung aus. Bei sehr großen Projekten mit einem hohen Rechercheaufwand kann im Einzelfall auch eine Teilzahlung im Vorfeld erfolgen. Alle Aspekte werden vor Auftragsannahme genau abgesprochen.

Sollten Sie Fragen zum Kleingedruckten haben, können Sie diese mit Hilfe des Kontaktformulars an mich stellen.

Über Anna Miller

Mein Name ist Anna Miller, ich bin Baujahr 1974. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich wohlbehütet unter der Fahne des Arbeiter- und Bauernstaates. Ich war Mitglied bei den Jung- und Thälmannpionieren, um dann nahtlos in die FDJ zu wechseln. Dort schaffte ich es bis in die GOL und kümmerte mich um die Feriengestaltung unserer Hortkinder und die Organisation diverser Kinder- und Jugendfeste. Um gleich etwaige Vorurteile aus dem Weg zu räumen: Dies hatte nichts mit Parteiarbeit oder ähnlichem zu tun. Damals war es noch üblich, dass auch in den Ferien die Kinder der unteren Klassenstufen in der Schule betreut werden. Zu meinen Aufgaben zählte zum Beispiel die Organisation von Schwimmbad- und Kinobesuchen, Bastelnachmittagen und ähnlichen Aktionen. Da mit dem Ende meiner Schulzeit auch Schluss mit dem Arbeiter- und Bauernstaat war, musste ich mich mit der harten Realität des Kapitalismus auseinander setzen und mir eine Lehrstelle suchen. Die Zeiten, in denen davon genug zur Verfügung standen, fein säuberlich aufgelistet in einer Broschüre die sich „Lehrstellenverzeichnis“ nannte, gehörten nämlich ebenfalls der Vergangenheit an. Aber ich hatte Glück. Durch alte „Beziehungen“, konnte ich eine Lehre zum Augenoptiker ergattern und absolvieren. Nicht mein Traumberuf, aber es war ein Beruf und ein Start in das vor mir liegende Leben. Nach Beendigung meiner Lehre war ich 10 Jahre in diesem Beruf tätig. Da Arbeiten aber nicht alles ist, was ein Leben so ausmacht, beschloss ich, mich nebenbei der Familienplanung zu widmen. Und wie es so ist mit dem planen – nicht alles klappt auf Anhieb. Geklappt hatte es erst, nachdem sich der potenzielle Vater meines nun inzwischen schulpflichtigen Sohnes entschloss, seine Familienplanung noch etwas auf Eis zu legen. Das Ende vom Lied: Ich bin eine alleinerziehende Mutti, die sich um ein kleines Sorgenkind kümmern muss. Der liebe Gott hat es mit meinem Sohn leider nicht ganz so gut gemeint und ihm einige Krankheiten mit auf den Weg gegeben. Unter anderem eine Entwicklungsstörung, die nach viel Förderung in verschiedenen Bereichen verlangt. Der Vater meines Sohnes beteiligt sich am Leben seines Kindes fast ausschließlich in Form der ihm gesetzlich vorgeschriebenen finanziellen Unterstützung. Durch die fast täglichen Termine mit meinem Sohn bei diversen Therapeuten und Frühförderstellen war es mir nach der Elternzeit nicht mehr möglich, in meinen alten Beruf zurück zu kehren. Ein kleines - noch dazu krankes - Kind und die Arbeitszeiten im Handel lassen sich einfach nicht miteinander vereinbaren. Und somit entschied ich mich, in die Selbständigkeit zu wechseln. Für mich damals die einzige Möglichkeit, nicht von Hartz IV leben zu müssen. Ich träumte von Heimarbeit, die ich notfalls auch dann machen konnte, wenn Sohnemann krank ist oder schläft. Büroorganisation und Telefonservice war das, was mir vorschwebte. Was mir angeboten wurde, war ein bunter Strauß voll Betrügereien und Abzockereien. Ich hatte nun inzwischen schon einiges in meinem Leben mitgemacht und erlebt, aber was ich während dieser Zeit an Niederträchtigkeit und Skrupellosigkeit erleben musste, sprengt glaube ich jede Vorstellungskraft. Weil die Zahlungsmoral meiner Kunden teilweise genau so schlecht war wie ihre Absichten und durch zusätzliche private Schicksalsschläge, musste ich mein Leben neu überdenken und ordnen. Da ich schon immer sehr gerne geschrieben und gelesen habe, war für mich der Zeitpunkt gekommen, mein Hobby zum Beruf zu machen. Wobei der Begriff „Beruf“ das falsche Wort ist. Für mich ist es viel mehr. Es ist meine Berufung. Schreiben ist genau das, was mir Spaß macht, wo ich mit Freude dabei sein kann und was mich und mein Leben am ehesten widerspiegelt. Eine Ausbildung in dieser Richtung habe ich nicht. Ich bin der Meinung, dass man Kreativität und/oder Talent nicht antrainiert bekommen kann. Entweder man hat es, oder eben nicht. So etwas muss von Herzen kommen, man muss eine Verbindung eingehen können. Man muss es leben und fühlen. Und ich glaube, dass ich dies recht intensiv mache. Und somit schreibe ich Artikel in unterschiedlichsten Längen für Zeitungen und Zeitschriften, übernehme Auftragsarbeiten und stehe auch als Texter und Skriptschreiber zur freien Verfügung. Wer in dieser Richtung Aufträge zu vergeben hat, darf sich gerne an mich wenden. Eine Kontaktaufnahme ist über anna-miller(at)o2online.de möglich.

Veröffentlicht am 21. Februar 2017 in Das Kleingedruckte und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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