Content richtig planen

Eine gute Internetseite ist wie eine homogene Masse, die sich einerseits den Interessen der Leser und Nutzer anpasst, sich auf der anderen Seite aber auch permanent weiterentwickelt und den Anforderungen der Suchmaschinen gerecht wird.

Wenn Sie möchten, dass die Inhalte Ihrer Seite für Sie arbeiten, dann sollten Sie den Content richtig planen.

Eine gute Planung erspart viel Zeit, Nerven und Geld. Überlegen Sie sich daher im Vorfeld genau, welche Inhalte Sie auf Ihrer Internetseite präsentieren wollen und in welcher Art und Weise dies geschehen soll. Content Marketing verlangt nämlich nach einer Strategie, die einen Weg vorgibt und die berühmte Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen erspart.

Wie hilft Content Marketing?

Rund um den Aufbau von Internetpräsenzen gibt es viele Definitionen, Vorgaben und gut gemeinte Ratschläge. Während viele Webseitenbetreiber auf SEO setzen und ihre Seiten entsprechend ausrichten, kümmern sich Andere gar nicht darum und lassen vielmehr ihr Herz und den eigenen Geschmack sprechen.

Schnell kommt es daher zu Streitigkeiten, weil jeder seinen Weg als den goldenen Weg sieht und sich darauf beruft, wenn es um den Erfolg geht. Dabei spielen viele andere Faktoren zusätzlich eine Rolle, wenn es um die richtige Ausrichtung und Positionierung der Internetseite geht.

So sind Sie automatisch besser gelistet in den Suchmaschinen, wenn Sie sich mit einem Thema beschäftigen, welches selten ist und daher noch nicht allzu viele Webpräsenzen füllt. Folgendes Beispiel möchte ich dazu anführen:

Aktuell arbeite ich an einer Internetseite, die sich mit dem Thema Wassersport, Urlaub auf dem Wasser und Leben auf dem Wasser beschäftigt. Glaubt man den Statistiken, dann sind schlanke 1 Prozent der Bevölkerung Wassersportler. Nicht viel, aber doch so viel, das man sie mit einem solchen Thema per Internet unterhalten kann. Die Seite hat jetzt schon in der Entstehungsphase so viele Klicks, dass andere Seitenbetreiber neidisch werden würden. Doch woran liegt das?

Zum Thema Wassersport lassen sich noch nicht viele aussagekräftige Seiten im World Wide Web finden. Das bedeutet, dass sich alle Interessenten auf die wenigen vorhandenen Seiten konzentrieren. Würde ich hingegen an einer Seite zu den Themen Mode, Reisen oder Finanzen arbeiten, hätte ich viel mehr Mühe, diese Seite optimal bei Google und Co zu platzieren. Denn es gibt zu viele Seiten zu diesen Themen, sodass meine Seite wahrscheinlich ewig brauchen würde, um irgendwo wahrgenommen zu werden.

Dieses einfache Beispiel soll Ihnen aufzeigen, wie wichtig Content Marketing in unserer heutigen Zeit ist. Es reicht also nicht nur aus, ein paar Texte ins Internet zu stellen und diese nach allen SEO-Regeln kunstvoll auszurichten. Das Thema der Webseite spielt auch eine sehr große Rolle und ist maßgeblich für Ihren Erfolg.

Vergessen Sie daher die klassischen Themen und werden Sie zum Spezialisten. Wenn Sie sich für Finanzen interessieren und dieses Interesse mit Ihren Lesern und Kunden teilen wollen, dann sollten Sie sich auf ein Thema im Bereich der Finanzen konzentrieren. Picken Sie sich einen Zweig heraus und gehen Sie dann ins Detail. Sie werden sehen, dass Sie auf diese Art und Weise deutlich mehr Erfolg haben werden, als wenn Sie die großen Themen nur an der Oberfläche ankratzen.

Überlegen Sie sich eine Story

Wichtig ist also, dass Sie eine Idee beziehungsweise eine Story haben, die sich wie ein roter Faden durch Ihre Internetpräsenz zieht. Gehen Sie strategisch vor und überlegen Sie, welches Thema Sie ansprechen wollen, welches Wissen Sie mit sich bringen und wie eine optimale Präsentation stattfinden kann. Kreieren Sie eine Marke, planen Sie Werbung und schauen Sie, mit welchen Unternehmen oder Institutionen Sie in diesem Zusammenhang eventuell kooperieren können.

Haben Sie eine gute Story, kann diese beliebig ausgebaut werden. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie immer wieder zum Kern zurückfinden, damit die Ränder nicht fransig und der Content nicht zu oberflächlich wird. Nur inhaltsreicher Content kann auf Dauer überzeugen und wird Ihren Weg in Richtung Erfolg ebnen.

Mein Tipp:

Sollten Sie bereits eine Internetseite besitzen, dann planen Sie in regelmäßigen Abständen einen Relaunch. Prüfen Sie den Inhalt der Webseite und stellen Sie sich folgende Fragen:

–     Ist meine Webseite leicht zu finden?

–     Ist die Gliederung verständlich und übersichtlich?

–     Sind Weiterleitungen plausibel und nachvollziehbar?

–     Funktionieren alle Links?

–     Bewegt der Inhalt meiner Webseite die Nutzer dazu, eine Handlung auszuführen?

–   Erreiche ich meine Nutzer auf der emotionalen Ebene und kann ich sie mit den Inhalten unterhalten?

–   Ist der Content aktuell?

Sollten Sie Schwächen oder Lücken erkennen, dann reagieren Sie zeitnah. Die Konkurrenz schläft nicht und wartet nur auf Fehler, die Sie machen. Im Prinzip hat jede Internetseite Optimierungspotenziale, die ausgeschöpft werden können.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder kann ich Ihnen bei der Optimierung helfen? Dann melden Sie sich bei mir. Ich unterstütze Sie gerne. Eine unverbindliche Anfrage können Sie hier stellen.

Über Anna Miller

Mein Name ist Anna Miller, ich bin Baujahr 1974. Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich wohlbehütet unter der Fahne des Arbeiter- und Bauernstaates. Ich war Mitglied bei den Jung- und Thälmannpionieren, um dann nahtlos in die FDJ zu wechseln. Dort schaffte ich es bis in die GOL und kümmerte mich um die Feriengestaltung unserer Hortkinder und die Organisation diverser Kinder- und Jugendfeste. Um gleich etwaige Vorurteile aus dem Weg zu räumen: Dies hatte nichts mit Parteiarbeit oder ähnlichem zu tun. Damals war es noch üblich, dass auch in den Ferien die Kinder der unteren Klassenstufen in der Schule betreut werden. Zu meinen Aufgaben zählte zum Beispiel die Organisation von Schwimmbad- und Kinobesuchen, Bastelnachmittagen und ähnlichen Aktionen. Da mit dem Ende meiner Schulzeit auch Schluss mit dem Arbeiter- und Bauernstaat war, musste ich mich mit der harten Realität des Kapitalismus auseinander setzen und mir eine Lehrstelle suchen. Die Zeiten, in denen davon genug zur Verfügung standen, fein säuberlich aufgelistet in einer Broschüre die sich „Lehrstellenverzeichnis“ nannte, gehörten nämlich ebenfalls der Vergangenheit an. Aber ich hatte Glück. Durch alte „Beziehungen“, konnte ich eine Lehre zum Augenoptiker ergattern und absolvieren. Nicht mein Traumberuf, aber es war ein Beruf und ein Start in das vor mir liegende Leben. Nach Beendigung meiner Lehre war ich 10 Jahre in diesem Beruf tätig. Da Arbeiten aber nicht alles ist, was ein Leben so ausmacht, beschloss ich, mich nebenbei der Familienplanung zu widmen. Und wie es so ist mit dem planen – nicht alles klappt auf Anhieb. Geklappt hatte es erst, nachdem sich der potenzielle Vater meines nun inzwischen schulpflichtigen Sohnes entschloss, seine Familienplanung noch etwas auf Eis zu legen. Das Ende vom Lied: Ich bin eine alleinerziehende Mutti, die sich um ein kleines Sorgenkind kümmern muss. Der liebe Gott hat es mit meinem Sohn leider nicht ganz so gut gemeint und ihm einige Krankheiten mit auf den Weg gegeben. Unter anderem eine Entwicklungsstörung, die nach viel Förderung in verschiedenen Bereichen verlangt. Der Vater meines Sohnes beteiligt sich am Leben seines Kindes fast ausschließlich in Form der ihm gesetzlich vorgeschriebenen finanziellen Unterstützung. Durch die fast täglichen Termine mit meinem Sohn bei diversen Therapeuten und Frühförderstellen war es mir nach der Elternzeit nicht mehr möglich, in meinen alten Beruf zurück zu kehren. Ein kleines - noch dazu krankes - Kind und die Arbeitszeiten im Handel lassen sich einfach nicht miteinander vereinbaren. Und somit entschied ich mich, in die Selbständigkeit zu wechseln. Für mich damals die einzige Möglichkeit, nicht von Hartz IV leben zu müssen. Ich träumte von Heimarbeit, die ich notfalls auch dann machen konnte, wenn Sohnemann krank ist oder schläft. Büroorganisation und Telefonservice war das, was mir vorschwebte. Was mir angeboten wurde, war ein bunter Strauß voll Betrügereien und Abzockereien. Ich hatte nun inzwischen schon einiges in meinem Leben mitgemacht und erlebt, aber was ich während dieser Zeit an Niederträchtigkeit und Skrupellosigkeit erleben musste, sprengt glaube ich jede Vorstellungskraft. Weil die Zahlungsmoral meiner Kunden teilweise genau so schlecht war wie ihre Absichten und durch zusätzliche private Schicksalsschläge, musste ich mein Leben neu überdenken und ordnen. Da ich schon immer sehr gerne geschrieben und gelesen habe, war für mich der Zeitpunkt gekommen, mein Hobby zum Beruf zu machen. Wobei der Begriff „Beruf“ das falsche Wort ist. Für mich ist es viel mehr. Es ist meine Berufung. Schreiben ist genau das, was mir Spaß macht, wo ich mit Freude dabei sein kann und was mich und mein Leben am ehesten widerspiegelt. Eine Ausbildung in dieser Richtung habe ich nicht. Ich bin der Meinung, dass man Kreativität und/oder Talent nicht antrainiert bekommen kann. Entweder man hat es, oder eben nicht. So etwas muss von Herzen kommen, man muss eine Verbindung eingehen können. Man muss es leben und fühlen. Und ich glaube, dass ich dies recht intensiv mache. Und somit schreibe ich Artikel in unterschiedlichsten Längen für Zeitungen und Zeitschriften, übernehme Auftragsarbeiten und stehe auch als Texter und Skriptschreiber zur freien Verfügung. Wer in dieser Richtung Aufträge zu vergeben hat, darf sich gerne an mich wenden. Eine Kontaktaufnahme ist über anna-miller(at)o2online.de möglich.

Veröffentlicht am 4. März 2017 in Blog und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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